Betrifft mich das überhaupt? Nutzt auch nur ein Mitarbeiter ChatGPT, Microsoft Copilot oder ein anderes KI-Tool im Job? Dann gilt für Sie bereits die Schulungspflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 – seit Februar 2025. Fast jedes Unternehmen ist damit betroffen. Die wenigsten haben Regeln dafür.
Die Fristen sind konkret
Wer jetzt handelt, setzt die Grundlagen sauber auf, statt später zu improvisieren – das spart Zeit, Geld und Nerven. Und es wird zum Vertrauensvorteil: Kunden und Partner arbeiten lieber mit Unternehmen, die ihren KI-Einsatz geordnet haben.
Das komplette KI-Compliance-Paket
Statt bei null anzufangen, bekommen Sie rund 20 fertige Vorlagen – gegliedert in vier Bereiche, ausfüllbereit, mit Ausfüllhinweisen:
- KI-Richtlinie für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz
- Erweiterte KI-Richtlinie (AI-Act-Version)
- KI-Governance & Rollenverteilung
- KI-Risikobewertung
- Dokumentationsvorlage für Hochrisiko-KI
- DSFA-Vorlage für KI-Systeme
- KI-Tool-Register
- Incident-Response-Plan
- Mitarbeiter-Verpflichtungserklärung
- Schulungsnachweis KI-Kompetenz
- Übersicht verbotener KI-Praktiken
- AVV-Checkliste für KI-Anbieter
- Vertragsbausteine für den KI-Einsatz
- Transparenzhinweis-Vorlage
- Website-Textbausteine zur KI-Kommunikation
Dazu als Klammer: ein AI-Act-Compliance-Zeitplan, eine 10-Punkte-Checkliste und Ausfüllhinweise – damit Sie genau wissen, in welcher Reihenfolge Sie was angehen.
So setzen Sie es um
Welche KI-Tools nutzen Sie, wo liegen Risiken? Die kostenlose Checkliste gibt die erste Antwort.
Die passenden Vorlagen ausfüllen – mit unseren Hinweisen Schritt für Schritt.
Auf Wunsch prüft ein zertifizierter Datenschutz-Experte Ihre Umsetzung und schult Ihr Team (Art. 4).
Bei neuen Tools und Gesetzesänderungen aktualisieren wir mit Ihnen. Compliance ist kein Einmal-Projekt.
