B2B KI-Sichtbarkeit · GEO für Anbieter

Werden Sie der Anbieter, den ChatGPT in Ihrer Branche empfiehlt.

Der B2B-Einkauf hat sich verschoben: Die Recherche startet heute in der KI, nicht mehr bei Google. Wenn ein Einkäufer ChatGPT nach den besten Anbietern Ihrer Branche fragt und Ihr Name fehlt, sind Sie raus – bevor die Shortlist überhaupt steht. Wir sorgen dafür, dass die KI Sie kennt, nennt und empfiehlt.

  • Sichtbarkeit über ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude und Google
  • Echte Autorität statt Tricks: Studien, Digital-PR, Fachpresse, starke Backlinks
  • Gebaut für erklärungsbedürftige Angebote und lange Entscheidungswege
  • Jeden Monat gemessen und berichtet. Ehrlich, ohne Garantie-Märchen.
Ausgezeichnet & zertifiziert IONOS Partner Google Partner ProvenExpert BVDW
Alex Buchanan, Gründer und Geschäftsführer von Digitaholics
Alex Buchanan
Gründer & Geschäftsführer
„Damit die KI Sie empfiehlt."

Der B2B-Einkauf hat sich verschoben

Vier belastbare Zahlen zeigen, wie schnell die Recherche in die KI abwandert. Wer dort nicht genannt wird, ist aus dem Relevant Set – lange bevor jemand die Website öffnet.

51 %der B2B-Software-Käufer starten die Recherche inzwischen häufiger mit einem KI-Chatbot als mit Google – 2025 waren es erst 29 %.Quelle: G2 (2026), via PRNewswire
73 %der B2B-Käufer nutzen KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity in der Kaufrecherche.Quelle: Yahoo Finance (2026)
17 % → 58 %KI-gestützte Vendor-Recherche im Erst-Research – von 2023 bis 2026 mehr als verdreifacht (3,4-fach).Quelle: GTM8020
≈ 5×KI-Suchtraffic konvertiert deutlich besser als klassische Google-Organik – mehrere Quellen berichten rund 14 % gegenüber rund 3 %.Quelle: Omnibound

Warum B2B anders ist als lokale Sichtbarkeit: Ihr Wettbewerb ist nicht die Nachbarstadt, sondern die ganze Republik. Die Deal-Werte sind hoch, die Entscheidungswege lang – und die KI kennt die etablierten Marken Ihrer Branche längst. Da reicht ein bisschen Content nicht. Es braucht echte Autorität: zitierfähige Daten, Erwähnungen in der Fachpresse, Backlinks von starken Seiten und eine Präsenz an genau den Orten, aus denen ChatGPT, Gemini und Perplexity ihre Antworten schöpfen. Genau die bauen wir für Sie auf – messbar und Monat für Monat überprüft.

Unsere Bausteine für B2B-Autorität

Sechs Hebel, die zusammen dafür sorgen, dass die KI Sie als etablierten Anbieter Ihrer Branche einordnet. Wir setzen die um, die bei Ihnen den größten Unterschied machen.

01 · DATEN-ASSETEigene Branchen-StudieNach dem Prinzip unseres KI-Sichtbarkeitsindex: eigene Daten erheben, die die KI als Quelle zitiert – Sie werden zur zitierten Autorität.
02 · PRESSEDigital-PR & FachpressePlatzierungen in relevanten Fach- und Wirtschaftsmedien, aus denen die KI ihre Empfehlungen zieht.
03 · EXPERTISEThought-Leadership & BylinesFachbeiträge unter dem Namen Ihrer Experten – Substanz, die KI und Einkäufer gleichermaßen überzeugt.
04 · LINKSBacklinks von starken SeitenVerweise von etablierten Domains (DR 40+), die Ihrer Seite und Ihrem Namen echtes Gewicht geben.
05 · COMMUNITYReddit- & Foren-AutoritätSichtbarkeit an den Diskussionsorten, die KI-Systeme überdurchschnittlich häufig als Quelle heranziehen.
06 · KONTROLLEMonitoring & Share-of-VoiceMonatliches Reporting über alle KIs: Wo werden Sie genannt, wo der Wettbewerb – und wie entwickelt sich Ihr Anteil?

So läuft die Zusammenarbeit

Wertorientiert, nicht nach Stunden abgerechnet. Wir öffnen die Tür mit einem Audit und arbeiten dann konsequent auf KI-Marktführerschaft hin.

1
Kostenloses Sichtbarkeitsgespräch
Wir schauen uns Ihre Ausgangslage an und sagen ehrlich, ob und wo sich B2B-KI-Sichtbarkeit für Sie lohnt – unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.
2
KI-Sichtbarkeits-Audit + Fahrplan
Der bezahlte Türöffner: Wir messen systematisch über alle KIs und Google, ordnen den Wettbewerb ein und liefern einen konkreten Fahrplan – Ihr Investment startet mit Klarheit, nicht mit einem Blindflug.
3
12-Monats-Programm „KI-Marktführerschaft"
Wir bauen die Autorität auf: Studien, Digital-PR, Bylines, Backlinks, Community-Präsenz – in der Reihenfolge, die bei Ihnen den größten Hebel hat. Das ist ein Investment, kein 199-Euro-Add-on.
4
90-Tage-Pilot → Jahresvertrag
Sie steigen mit einem 90-Tage-Piloten ein und sehen die ersten Bewegungen, bevor der Jahresvertrag greift. Value-based, planbar, ohne Stundenzettel.

Sehen Sie in 30 Sekunden, wo Sie stehen

Bevor wir sprechen: Der kostenlose KI-Check zeigt über ChatGPT, Perplexity, Gemini & Claude, bei welchen echten Kauffragen Ihr B2B-Angebot genannt wird – und wo der Wettbewerb gewinnt. Ohne Anmeldung.

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Was Kunden über uns sagen

★★★★★
„Wir haben eine Agentur gesucht, die unsere Bedürfnisse erst versteht und – noch wichtiger – umsetzt. Wir sind komplett begeistert und vergeben volle 5 Sterne."
— Ira Simeonidis
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„Absolute Vollprofis mit langjähriger Erfahrung! Menschlich sowie geschäftlich – so macht die Zusammenarbeit Spaß!"
— Moritz Biedenbach
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„Hier erhält man eine super Beratung von einem netten und sehr kompetenten Team. Ich kann Digitaholics nur weiterempfehlen!"
— Jenny Richter

Für wen das gebaut ist

B2B-Anbieter mit erklärungsbedürftigem Angebot und längeren Entscheidungswegen – überall dort, wo Einkäufer vor dem Erstkontakt recherchieren und vergleichen.

SaaS & SoftwareErklärungsbedürftige Produkte, bei denen die Vorauswahl im KI-Chat fällt.
Industrie & MaschinenbauHohe Deal-Werte, lange Beschaffung, bundesweiter Wettbewerb.
Finanz & VersicherungVertrauensgetriebene Entscheidungen, in denen Autorität zählt.
Kanzleien & BeratungExpertise-Geschäft, in dem die KI Empfehlungen ausspricht.

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Kostenloses Sichtbarkeitsgespräch: Wir schauen uns Ihre Situation an und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo B2B-KI-Sichtbarkeit für Sie den Unterschied macht – und wo nicht.

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B2B-KI-Sichtbarkeit: Warum die Shortlist heute in der KI entsteht

Der klassische B2B-Kaufprozess begann jahrelang bei Google: Suchbegriff eingeben, ein paar Anbieter-Websites öffnen, vergleichen. Dieser Einstieg verschiebt sich gerade grundlegend. Laut einer G2-Erhebung (2026, via PRNewswire) startet inzwischen über die Hälfte der B2B-Software-Käufer (51 %) die Recherche häufiger mit einem KI-Chatbot als mit Google – 2025 waren es erst 29 %. Innerhalb eines Jahres hat sich der Anteil damit fast verdoppelt.

Das ist kein Ausreißer. 73 % der B2B-Käufer nutzen laut einer bei Yahoo Finance berichteten Auswertung KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity in der Kaufrecherche. Und die Kurve über die Zeit ist eindeutig: Die KI-gestützte Vendor-Recherche im Erst-Research ist von 17 % (2023) auf 58 % (2026) gewachsen (Quelle: GTM8020) – eine 3,4-fache Steigerung in nur drei Jahren.

Wer in der KI-Antwort fehlt, ist raus – bevor die Shortlist steht

Für B2B-Anbieter ist die Konsequenz härter als im lokalen Geschäft. Eine KI-Antwort nennt keine zehn Treffer mit zweiter Seite, sondern eine Handvoll Anbieter. Wer dort nicht auftaucht, kommt gar nicht erst ins Relevant Set – die Menge der Anbieter, über die der Einkäufer überhaupt nachdenkt. Die Vorentscheidung fällt also, bevor jemand Ihre Website öffnet, bevor ein Vertriebskontakt entsteht, bevor Sie überhaupt wissen, dass es diesen Interessenten gab.

Dass sich dieser frühe Zugang lohnt, zeigt auch die Qualität des Verkehrs: KI-Suchtraffic konvertiert deutlich besser als klassische Google-Organik – mehrere Quellen berichten rund 14 % gegenüber rund 3 %, also grob das Fünffache (Quelle: Omnibound). Wer über die KI empfohlen wird, spricht mit Interessenten, die bereits mit einer Absicht kommen.

Warum ein bisschen Content im B2B nicht reicht

Im lokalen Geschäft genügt oft ein sauberes Unternehmensprofil und ein paar Verzeichnisse, um in KI-Antworten aufzutauchen. B2B ist anders: Der Wettbewerb ist bundesweit, die Deal-Werte sind hoch, und die etablierten Marken kennt die KI längst aus ihrem Trainingswissen. Um dort mitzuspielen, braucht es echte Autorität statt Tricks – Signale, die die KI als vertrauenswürdig einordnet: eigene, zitierfähige Branchen-Daten, Erwähnungen in der Fachpresse, Beiträge unter dem Namen echter Experten, Backlinks von starken Domains und Präsenz an den Diskussionsorten, aus denen die Systeme schöpfen.

Genau so gehen wir es an: messen, den Wettbewerb einordnen, die Autoritäts-Lücken schließen und jeden Monat nachmessen. Kein Versprechen auf Platz eins in der KI-Antwort – das kann seriös niemand garantieren – sondern der konsequente Aufbau der Signale, die Ihre Chance auf eine Nennung erhöhen, belegt mit wiederholten Messungen über mehrere KI-Systeme.

Häufige Fragen zur B2B-KI-Sichtbarkeit

Nutzen B2B-Käufer wirklich KI statt Google?+

Ja, und die Zahlen sind eindeutig. Laut G2 (2026, via PRNewswire) startet über die Hälfte der B2B-Software-Käufer die Recherche inzwischen häufiger mit einem KI-Chatbot als mit Google – 51 %, gegenüber 29 % im Jahr 2025. 73 % der B2B-Käufer nutzen KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity in der Kaufrecherche (Yahoo Finance). Und die KI-gestützte Vendor-Recherche im Erst-Research ist von 17 % (2023) auf 58 % (2026) gewachsen (GTM8020).

Wie lange dauert B2B-KI-Sichtbarkeit?+

Länger als lokale Sichtbarkeit. Der Wettbewerb ist bundesweit und die KI kennt die etablierten Marken bereits. Erste Bewegungen sind nach einigen Wochen sichtbar, ein belastbares Bild stellt sich meist nach mehreren Monaten ein. Deshalb arbeiten wir in einem 12-Monats-Programm mit 90-Tage-Pilot. Ergebnisse über Nacht gibt es nicht, und eine feste KI-Empfehlung kann seriös niemand garantieren.

Was kostet das?+

Der Einstieg ist ein bezahltes KI-Sichtbarkeits-Audit mit Fahrplan – der Türöffner, der Klarheit schafft. Das laufende Programm liegt im mittleren vierstelligen Bereich pro Monat, weil echte Autorität – Branchen-Studien, Digital-PR, Fachpresse, starke Backlinks – Substanz und Arbeit erfordert. Das ist ein Investment, kein 199-Euro-Add-on. Value-based abgerechnet, kein Stundenverkauf.

Warum reicht ein bisschen Content nicht?+

Weil die KI in erklärungsbedürftigen B2B-Märkten auf belastbare Signale achtet: zitierfähige Daten, Fachpresse, Erwähnungen an vertrauenswürdigen Orten, starke Backlinks. Bei hohen Deal-Werten und bundesweitem Wettbewerb entscheidet Autorität, nicht Textmenge. Ein paar Blogartikel bewegen die KI nicht, die etablierte Marken bereits kennt.

Für welche B2B-Unternehmen lohnt sich das?+

Vor allem für Anbieter mit erklärungsbedürftigem Angebot und längeren Entscheidungswegen: SaaS und Software, Industrie und Maschinenbau, Finanz und Versicherung, Kanzleien und Beratung. Überall dort recherchieren Einkäufer vor dem Erstkontakt – und die KI stellt die Shortlist zusammen.

Können Sie eine KI-Empfehlung garantieren?+

Nein. Niemand kontrolliert, was ChatGPT oder Perplexity ausgeben. Wer Ihnen eine feste KI-Empfehlung verspricht, arbeitet unseriös. Wir bauen die Signale auf, die Ihre Chance auf eine Nennung erhöhen, und belegen die Entwicklung mit monatlichen Messungen über mehrere KI-Systeme – ehrlich und nachprüfbar.

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Über die Hälfte der B2B-Recherche startet in der KI · Die Vorentscheidung fällt im Chat · Woher die KI ihre Empfehlungen nimmt · Unsere GEO-Agentur im Überblick

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